Was hat eine Schlange und ein Apfel gemeinsam?

Traber am Donnerstag, den 17. Mai 2012
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Was haben sie am 16. März 2012 gemacht?

Keine Ahnung?

Viel­leicht hilft ihnen die Tat­sa­che auf die Sprünge, dass es sich bei die­sem Datum um einen Frei­tag gehan­delt hat.

Immer noch nichts?

Nun ja, dann gehö­ren sie nicht zu der Sorte Men­schen, die sich fünf Stun­den in eine Schlange in Mün­chen, um genau zu sein in der Rosen­straße Num­mer 1, stel­len wür­den, nur um App­les neue Zauber-Tafel zu erwer­ben. Sie gehö­ren eher zu den Per­so­nen die dem Autor die­ser Zei­len ver­wun­dert gefragt haben, ob es hier den etwas welt­be­we­gen­des zu erfah­ren oder wenigs­tens etwas gra­tis gäbe und auf die Ant­wort „Das neue Apple iPad!“ kopf­schüt­telnd wie­der ihrer Wege gin­gen. Eine ältere Dame bei­spiels­weise zeigte uns mit den Wor­ten “Sie ste­hen hier Schlange, um Geld los­zu­wer­den?” den Vogel.

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[Windows] StreamTransport — Streams aus den Mediatheken sichern

Schubi am Mittwoch, den 21. März 2012
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Mit Stream­T­rans­port kön­nen (Windows-)Nutzer rela­tiv ein­fach Video­st­reams her­un­ter­la­den. Auf der Web­seite wird die Funk­tio­na­li­tät mit fol­gen­den Platt­for­men beworben:

  •     Hulu.com
  •     Youtube.com
  •     Google video
  •     Myspace
  •     Yahoo! video
  •     CBS
  •     MTV
  •     Megavideo
  •     Photobucket
  •     Dailymotion
  •     Veoh
  •     Demand Five

Mit der ARD und ZDF Media­thek funk­tio­niert es außer­dem auch ohne Pro­bleme; es bie­tet sich aller­dings an gleich­zei­tig nur ein oder zwei Videos her­un­ter­zu­la­den, da es vor­kom­men kann, dass der Down­load abbricht.

Wie in den Screen­shots zu sehen, ist die Ober­flä­che von Stream­T­rans­port zwei­ge­teilt: Oben zeigt sich ein Brow­ser­fens­ter, mit dem man zu den Videos navi­giert und unten wird die Adresse des Videos ange­zeigt. Wenn man unten den Ein­trag makiert und auf “Down­load” klickt, öffnet sich die Tasks-Ansicht und der Down­load beginnt.

 

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Wöchentliches Gezwitscher für 2012-02-19

Traber am Sonntag, den 19. Februar 2012
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Kurz und Knapp: Basic schreibt wieder — Buzzriders

Schubi am Mittwoch, den 15. Februar 2012
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Am 12.02. war es soweit: “Will­kom­men auf Buz­zri­ders”. Keine Kom­men­tar­funk­tion, dafür “dezen­tra­les Publis­hing” — dis­ku­tiert wird auf ana­lo­gen und digi­ta­len Neben­schau­plät­zen. Man ist gespannt!

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Clear ToDo-App

Traber am Mittwoch, den 15. Februar 2012
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Seit heute für 79 Cent im App Store, Clear von Realmac

Wirk­lich sehr ein­fach gestrickte ToDo-App, wel­che den Fokus auf das Wich­tigste lenkt, die schnelle Erstel­lung von Noti­zen.
Über diverse Ges­ten kön­nen Noti­zen ange­legt, als erle­digt mar­kiert oder gelöscht wer­den, aber seht selbst:

http://vimeo.com/35693267

Bald soll auch eine Mög­lich­keit zur Syn­chro­ni­sa­tion kommen.

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Casinospiele auf dem iPhone

Sarah Klein am Mittwoch, den 15. Februar 2012
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In der heu­ti­gen Zeit haben sich dank Per­sön­lich­kei­ten wie Steve Jobs mobile End­ge­räte wie dem iPhone eta­bliert. Diese klei­nen „Alles­kön­ner“ erlau­ben unter­wegs nicht nur das Schrei­ben von Kurz­mit­tei­lun­gen oder das Lesen von E-Mails, son­dern auch das Aus­füh­ren eines Rou­ten­pla­ners und ande­ren nütz­li­chen Pro­gram­men. Dank die­ser soge­nann­ten Appli­ka­tio­nen, oder kurz Apps, kann Jung und Alt über­all auf der Welt die Auf­ga­ben erle­di­gen, die gerade anfal­len.
Natür­lich sind auch diverse Spiele im AppS­tore des iPhone kos­ten­los oder für einen gerin­gen Obo­lus zu haben. So kön­nen Spie­ler bei­spiels­weise im Online Casino abtau­chen oder gegen vir­tu­elle Kar­ten­ge­ber Black Jack spie­len. Wir stel­len euch kurz die bes­ten Gra­tis Spiele Apps im Glücksspiel-Sektor vor.

Poker mit Spielgeld

Zynga und hört auf den Namen Zynga Live Poker. Hier könnt ihr mit Gleich­ge­sinn­ten mit Spiel­geld pokern und euch zum bes­ten Spie­ler aller Zei­ten mau­sern. Echt­geld­spiele sind dort lei­der nicht mög­lich, aber das Kon­zept der Firma scheint trotz­dem auf­zu­ge­hen. Über zehn Mil­lio­nen Spie­ler zu Spit­zen­zei­ten kön­nen nicht lügen. Von die­sen Wer­ten kann selbst der Markt­füh­rer im bezahl­ten Online Poker „Poker­Stars“ nur träu­men. Von jenem Anbie­ter gibt es lei­der keine App für das iPhone. Und jener Anbie­ter muss auf einen Sei­ten­hieb von Zynga auf­pas­sen. Überein­stim­men­den Medi­en­be­rich­ten zu Folge lieb­äu­gelt der Kon­kur­rent mit einem Ein­stieg in das Poker-Echtgeldgeschäft.
Eine gute Poke­rapp stammt auch von Apple selbst. Aller­dings schlägt diese auch mit meh­re­ren Dol­lar zu Buche.

Wei­tere Casinospiele

Wer gerne Rou­lette spielt, muss dar­auf unter­wegs eben­falls nicht ver­zich­ten. Die App „Rou­lette Free“ von Maui Media Lab ist kos­ten­los in eng­li­scher Spra­che erhält­lich und bie­tet simu­lierte Par­tien gegen den Com­pu­ter an. Gespielt wird hier ent­spre­chend ebenso mit Spiel­geld. Eine gute kos­ten­lose Black Jack App hört auf den Namen „Black­jack Free“ und ist von Mobi­lity Ware in meh­re­ren Spra­chen pro­gram­miert wor­den. Wen die ein­fa­che Gra­fik­ober­flä­che nicht abschreckt, wird mit dem Titel viel Spaß bekommen.

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Bald noch dünnere MacBooks — ein Gedankenexperiment

Traber am Samstag, den 11. Februar 2012
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Das Apple dün­nen Gerä­ten nicht abge­neigt ist, ist ja kein Geheimnis.

Nun stellt sich aller­dings die Frage, wie ein Mac­Book Pro dün­ner wer­den kann, ohne sei­nen Pro Sta­tus zu ver­lie­ren und zum Air zu degenerieren.

Die eigent­li­che Lösung des Pro­blems ist schon heute in allen Macs (außer Mac Pro) ein­ge­baut, näm­lich die Thunderbolt-Schnittstelle.

Thun­der­bolt ist ja nicht nur in der Lage eine wahn­sin­nige Daten­trans­fer­rate zu bie­ten, son­dern kann die ange­schlos­se­nen Geräte auch mit Strom versorgen.

Mei­ner Mei­nung nach wer­den wir also bald ein Mac­Book sehen, wel­ches über den Thunderbolt-Anschluss gela­den wird. Apple muss dazu natür­lich den Anschluss ver­än­dern, um das mobile Gerät wei­ter­hin mit MagSafe aus­stat­ten zu können.

Das sie aber am MagSafe bas­teln ist ja bereits bekannt.

Inwie­fern lässt sich dadurch jetzt aber ein dün­ne­res Gerät herstellen?

Ganz ein­fach! Das Lade­ge­rät wird zum Hub (ähnlich Plug­Bug), wodurch Platz fres­sende Anschlüsse wie Fire­Wire 800 und Ether­net nicht mehr direkt am Mac ange­bracht sind und die Höhe des Gerä­tes auf 6–8 Mil­li­me­ter (also die Höhe des MagSafe-Anschlusses) schrump­fen könnte.

Das das Innen­le­ben der Pros bei die­ser Bau­höhe den­noch leis­tungs­fä­hig blei­ben kann, hat Intel ja schon auf der CES 2012 angesprochen.

Ver­mut­lich dür­fen wir uns bald auf ein Mac­Book Pro freuen, wel­ches die Dicke eines iPad hat.

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