Archiv für die Kategorie ‘Datenschutz’

30C3 Videos

Schubi am Dienstag, den 7. Januar 2014
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Die Videos von den Bei­trä­gen des 30. Chaos Com­mu­ni­ca­tion Con­gress sind ver­füg­bar.

Sehr unter­halt­sam ist wie immer die Fnord News Show, die­ses mal mit eini­gen neuen Awards. :-)

Einen Über­blick der Bei­träge mit inhalt­li­cher Kurz­in­for­ma­tion fin­det man im Fahr­plan.

 

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Infografik: Enemies Of The Internet — Feinde des Internets

Schubi am Dienstag, den 25. September 2012
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Sarah Wen­ger hat eine sehr inter­es­sante Info­gra­fik zusam­men­ge­stellt, die auf­zeigt wie die Bür­ger aus ver­schie­de­nen Län­der unter Zen­sur und Inter­net­kon­trolle lei­den. Wer sich spe­zi­fisch über ein bestimm­tes Land infor­mie­ren möchte, fin­det wei­tere Infor­ma­tio­nen auf der Seite “Repor­ters wit­hout bor­ders”.

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Podiumsdiskussion “Was Vorratsdaten über uns verraten” (Regensburg)

Schubi am Donnerstag, den 19. Mai 2011
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Am mor­gi­gen Frei­tag den 20. Mai fin­det in H5 (Zen­tra­les Hör­saal­ge­bäude) die Podi­ums­dis­kus­sion “Was Vor­rats­da­ten über uns ver­ra­ten” an der Uni­ver­si­tät Regens­burg statt. Ver­an­stal­ter des Dis­kus­si­ons­abends ist die Orts­gruppe Regens­burg des AK Vor­rat, der Deut­sche Gewerk­schafts­bund Region Regens­burg und der Lehr­stuhl für Medi­en­in­for­ma­tik der Uni­ver­si­tät Regensburg.

Ver­an­stal­tung auf Face­book (außer­dem: Bildquelle)

Betei­ligte Personen:

  • Herr Malte Spitz — Bun­des­vor­stand Bünd­nis 90/Die Grü­nen, akti­ves Mit­glied des AK Vorrat
  • Herr Prof. Dr. Chris­tian Wolff — Lehr­stuhls­in­ha­ber Medi­en­in­for­ma­tik an der Uni­ver­si­tät Regensburg
  • Frau Sabine Sobola– Rechts­an­wäl­tin in Regens­burg und u.a. Lehr­be­auf­tragte für IT-Recht, Urhe­ber– und Medi­en­recht an der Uni­ver­si­tät Passau

Und hier ein Vor­ge­schmack in ein Teil­ge­biet der Thematik:

Sechs Monate sei­ner Vor­rats­da­ten hat der Grü­nen­po­li­ti­ker Malte Spitz von der Tele­kom ein­ge­klagt und ZEIT ONLINE zur Ver­fü­gung gestellt. Auf Basis die­ser Daten kön­nen Sie all seine Bewe­gun­gen die­ser Zeit nach­voll­zie­hen. Die Geo­da­ten haben wir zusätz­lich mit frei im Netz ver­füg­ba­ren Infor­ma­tio­nen aus dem Leben des Abge­ord­ne­ten (Twit­ter, Blog­ein­träge und Web­sei­ten) verknüpft.

(Quelle: ZEIT ONLINE)

Außer­dem: BKA-Chef drängt wei­ter auf Vor­rats­da­ten­spei­che­rung (Heise Online, 18.05.2011)

 

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Wie das Ausland über unsere StreetView Debatte denkt…

Schubi am Montag, den 23. August 2010
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In der letz­ten Zeit möchte man es fast nicht mehr hören: Die Debatte um Street­View ist nun wirk­lich omni­prä­sent.

Wenn man ein wenig objek­tiv an die Sache her­an­geht, kann man alle Sei­ten irgend­wie nach­voll­zie­hen, frei­lich kann man sich Sze­na­rios aus­den­ken in denen der leichte Zugriff auf eine Stra­ßen­an­sicht eines Hau­ses in weni­ger als einer hal­ben Minute Nach­teile für einen mit sich brin­gen kann. Ob das nun der poten­ti­elle Arbeit­ge­ber ist, der sich inter­es­siert in wel­cher Gegend der Bewer­ber wohnt oder ein Ein­bre­cher der eine Wohn­ge­gend aus­lo­tet. Mög­li­cher­weise hat der eine oder andere auch Angst, dass sein Bild ver­öf­fent­licht wird, wie er bier­trin­kend im Plansch­be­cken der Kin­der sitzt und dabei Zigarre raucht. Ver­ständ­lich :) Auch wenn das Gesicht ver­pi­xelt wird, ist er mög­li­cher­weise an der Glatze und am Bier­bauch zu erken­nen. (Die Per­so­nen, die sich ange­spro­chen füh­len, möchte ich nicht kri­ti­sie­ren, an einem hei­ßen Som­mer­tag ist das mög­li­cher­weise eine gute Mög­lich­keit sich abzu­küh­len. Aller­dings muss das ja nie­mand mit­be­kom­men.) Wie wahr­schein­lich das eine oder andre Sze­na­rio ist, tut dabei kaum etwas zur Sache, wir Deut­schen haben bei so etwas meist eine eher nega­tive Grundeinstellung.

Aber eins ist schein­bar jetzt schon sicher: Leute die Wider­spruch ein­le­gen dür­fen sich auf den Streisand-Effekt vor­be­rei­ten. Und das sogar in mehr­fa­cher Aus­füh­rung. Schon vor dem Start von Street View hat sich eine Geschichte ver­brei­tet ein Stroh­feuer.

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BVerfG schmettert Vorratsdatenspeicherung ab

Schubi am Dienstag, den 2. März 2010
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Es geht doch. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung (“Gesetz zur Neu­re­ge­lung der Telekommunikationsüberwachung und ande­rer ver­deck­ter Ermitt­lungs­maß­nah­men sowie zur Umset­zung der Richt­li­nie 2006/24/EG” ) außer Kraft gesetzt.

Alle erho­be­nen Daten auf Grund­lage die­ses Geset­zes müs­sen gelöscht wer­den. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­rich­tes ver­stößt das Gesetz  gegen Arti­kel 10 des Grund­ge­set­zes.

(1) Das Brief­ge­heim­nis sowie das Post– und Fern­mel­de­ge­heim­nis sind unverletzlich.

(2) Beschrän­kun­gen dür­fen nur auf Grund eines Geset­zes ange­ord­net wer­den. Dient die Beschrän­kung dem Schutze der frei­heit­li­chen demo­kra­ti­schen Grund­ord­nung oder des Bestan­des oder der Siche­rung des Bun­des oder eines Lan­des, so kann das Gesetz bestim­men, daß sie dem Betrof­fe­nen nicht mit­ge­teilt wird und daß an die Stelle des Rechts­we­ges die Nach­prü­fung durch von der Volks­ver­tre­tung bestellte Organe und Hilfs­or­gane tritt.

Aber: Gene­rell hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nichts gegen ein ande­res Gesetz zur Vor­rats­da­ten­spei­che­rung, wenn bei die­sem u.a. Daten­si­cher­heit und Trans­pa­renz gewähr­leis­tet wird. Kri­tik an der EU Richt­li­nie 2006/24/EG wurde sei­tens des BVerfG nicht geäußert.

Der AK Vor­rat ruft nun die Bür­ger auf, bei Abge­ord­ne­ten die für die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung  gestimmt haben, nach­zu­fra­gen, wie sie in Zukunft ver­fas­sungs­wid­rige Gesetze erken­nen können.

Das Urteil sind zwei Schritte in die rich­tige Rich­tung. Aber vom Tisch ist das Thema noch lange nicht. Man darf auf die Reak­tio­nen der Gesetz­ge­ber gespannt sein. Jetzt kann die FDP zei­gen, ob sie der Union die Stirn bie­ten kann.

Denn der beste Daten­schutz ist immer noch dann gewähr­leis­tet, wenn Daten gar nicht erst erho­ben werden.”

Zitat­quelle

Links

Tagesschau.de — Karls­ruhe kippt Vor­rats­da­ten­spei­che­rung | 02.03.2010 10:26 Uhr

AK Vor­rat — Nach Urteil: AK Vor­rats­da­ten­spei­che­rung for­dert Auf­he­bung der Vor­rats­da­ten­spei­che­rung in ganz Europa

Heise online — Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt legt Hürde für künf­tige Vor­rats­da­ten­spei­che­rung hoch | 02.03.2010 13:31

BVerfG, 1 BvR 256/08 vom 2.3.2010, Absatz-Nr. (1 — 345), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20100302_1bvr025608.html

Bfdi (Peter Schaar) -  Lob für das weg­wei­sende Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur Vorratsdatenspeicherung

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Gewinnspiel: SYNCING.NET

Schubi am Mittwoch, den 23. Dezember 2009
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Weih­nachts­zeit — Geschenkezeit

Ich freu mich euch hier auf mac-and-mobile ein klei­nes Gewinn­spiel prä­sen­tie­ren zu dür­fen. Es han­delt sich um SYNCING.NET, ein Win­dows­pro­gramm um Out­look und Daten mit meh­re­ren PCs syn­chron zu halten.

Update: Gerade habe ich die Lizen­zen zuge­schickt bekom­men. Ver­lost wer­den 3 Pakete, davon zwei­mal die Home Edi­tion mit je 3 Lizen­zen und ein­mal die Pro­fes­sio­nal mit 3 Lizen­zen. (Jeder Com­pu­ter, der mit syn­chro­ni­siert wer­den soll benö­tigt eine Lizenz.)

Wenn ihr mit­ma­chen wollt, schreibt ein­fach einen “Haben will” — Kom­men­tar und schon seid ihr im Ver­lo­sungs­topf dabei :)

Update: Die Gewin­ner wer­den am 07. Januar 2009 bekannt gegeben.

Und damit ihr einen bes­se­ren Ein­druck, über die Leis­tungs­fä­hig­keit der Soft­ware bekommt, hier ein klei­ner Überblick.

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Google macht ernst: Werbung für Chrome

Schubi am Sonntag, den 13. Dezember 2009
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Wel­che Web­seite hat wohl den wert­volls­ten Wer­be­platz? Ich geh mal davon aus, dass Googles Start­seite weit oben dabei wäre. Nor­mal ist die Start­seite ja wer­be­frei, aber Google wirbt inter­na­tio­nal stark für Google Chrome. Man­che wür­den das nicht als Wer­bung betrach­ten, aber im Prin­zip ist es ja nichts ande­res. Auch wenn es ein Pro­dukt ist von Google Inc. ist.

Chrome Werbung auf Startseite

Chrome Wer­bung auf Startseite

Frei­lich nut­zen viele User die Suche über eine Leiste im Brow­ser, aber den­noch star­ten viele ihre Suche direkt über die Haupt­seite. (für einige ist das ja sogar die Startseite)

Wär inter­es­sant zu erfah­ren ob dies auch ein­ge­blen­det wird, wenn man bereits mit Chrome unter­wegs ist. Hat jemand eine Instal­la­tion auf dem Rechner?

Weil es gerade zum Thema passt: Auf Google.com ist ein Eas­te­regg ver­steckt. Bei Klick auf “I’m fee­ling lucky” zei­gen sich die ver­blei­ben­den Sekun­den im Jahr 2009. (via Google­Watch­blog)

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