Inside Google: Don’t be evil?
Schubi am Samstag, den 4. September 2010
Die Watchdogger von Inside Google haben ein nettes Video über Google CIO Eric Schmidt veröffentlicht. Also: Beim nächsten Eisverkäufer aufpassen.
Die Watchdogger von Inside Google haben ein nettes Video über Google CIO Eric Schmidt veröffentlicht. Also: Beim nächsten Eisverkäufer aufpassen.
Das heutige Special Event wird von Apple live über HTTP Stream übertragen.
Viewing requires either a Mac® running Safari® on Mac OS® X version 10.6 Snow Leopard®, an iPhone® or iPod touch® running iOS 3.0 or higher, or an iPad™. The live broadcast will begin at 10:00 a.m. PDT on September 1, 2010 at www.apple.com.
Nach der MESZ wird das Event um 19.00 Uhr losgehen.(via)
Am 28. August 1845 wurde zum ersten Mal die Scientific American veröffentlicht. Eben diese Ausgabe ist als PDF verfügbar. Thema auf dem Titel: “Improved Rail-Road Cars”. Ist auf jeden Fall einen Blick wert
Links
Frage: Wie hieft man einen Film für Jahre auf Platz 1 der erfolgreichsten Kassenschlager? Und das wohl uneinholbar für mehrere Jahre?
Antwort: Man bringt ihn in zweites Mal ins Kino.
Avatar wird in einer 8 Minuten längeren Fassung erneut ins Kino kommen, allerdings “nur” in 3D. Wobei das ja bei dem Film nur so Sinn macht. Im Moment hat Avatar weltweit über 2,7 Milliarden Dollar eingenommen. Bin mal gespannt wie viele Millionen noch drauf kommen. Die 3 Milliarden Mauer könnte fallen.
Am kommenden Mittwoch (also in einer Woche) findet von Apple ein Special Event statt. Die üblichen Verdächtigen haben schon ihre Einladung erhalten, wer sich über Termin wundert: Die Bloomberg Leute haben auf den 07.09 spekuliert, deshalb gibt es gerade ein paar Verwirrungen
Was wirds wohl geben? Wahrscheinlich wird den iPods mal wieder ein Update gegönnt sowie dürfte das neue Apple TV (iTV) eingeführt werden.
Die Veranstaltung steht dieses Mal übrigens unter keinem Motte, es kursiert allein ein Bild mit einer Gitarre, in der das Schallloch die Form des Apple Logos hat.
In der letzten Zeit möchte man es fast nicht mehr hören: Die Debatte um StreetView ist nun wirklich omnipräsent.
Wenn man ein wenig objektiv an die Sache herangeht, kann man alle Seiten irgendwie nachvollziehen, freilich kann man sich Szenarios ausdenken in denen der leichte Zugriff auf eine Straßenansicht eines Hauses in weniger als einer halben Minute Nachteile für einen mit sich bringen kann. Ob das nun der potentielle Arbeitgeber ist, der sich interessiert in welcher Gegend der Bewerber wohnt oder ein Einbrecher der eine Wohngegend auslotet. Möglicherweise hat der eine oder andere auch Angst, dass sein Bild veröffentlicht wird, wie er biertrinkend im Planschbecken der Kinder sitzt und dabei Zigarre raucht. Verständlich
Auch wenn das Gesicht verpixelt wird, ist er möglicherweise an der Glatze und am Bierbauch zu erkennen. (Die Personen, die sich angesprochen fühlen, möchte ich nicht kritisieren, an einem heißen Sommertag ist das möglicherweise eine gute Möglichkeit sich abzukühlen. Allerdings muss das ja niemand mitbekommen.) Wie wahrscheinlich das eine oder andre Szenario ist, tut dabei kaum etwas zur Sache, wir Deutschen haben bei so etwas meist eine eher negative Grundeinstellung.
Aber eins ist scheinbar jetzt schon sicher: Leute die Widerspruch einlegen dürfen sich auf den Streisand-Effekt vorbereiten. Und das sogar in mehrfacher Ausführung. Schon vor dem Start von Street View hat sich eine Geschichte verbreitet ein Strohfeuer.
Heutzutage verwenden wir Doodle um einen Termin zu finden. Wir versenden den Link via E-Mail oder soziales Netzwerk und organisieren uns auf diese Weise mit Freunden und Bekannten. Tolle Sache, wobei man beim sozialen Netzwerk aufpassen muss, dass nicht Leute kommen, die nicht gerade auf der Gästeliste stehen sollten.
Wenn man nun eine kleine Grillfeier organisieren möchte, bei der auch die Gäste einen kleinen Teil zur gelungenen Feier beitragen sollen, kann man Tabble dafür verwenden. Damit ist es möglich, Tabellen anzulegen, die dann von den Empfängern des Links bearbeitet werden. Dazu ist keine Anmeldung nötig, man kann den Link also auch getrost weniger erfahrenen Nutzern zukommen lassen. Und da jedes Mal gespeichert wird, wenn man das editieren beendet hat, also wenn man außerhalb der Zelle klickt, ist man sogar gegen die Vergesslichkeit der Nutzer abgesichert.
Für die fauleren Leute unter uns: Es gibt auch ein paar Vorlagen wie Einkaufsliste oder Mitbringparty, die das erstellen der eigenen Tabelle überflüssig machen.
Zur Zeit sind 10 Zellen und 30 Zeilen möglich, für einen großen oder runden Geburtstag müsste man also die Gästeliste kürzen oder mehrere Links unter das Volk bringen
Mittlerweile ist auch eine Facebook App verfügbar, allerdings tummelt sich nicht unbedingt jeder auf der Gästeliste bei FB… Außerdem sind direkt beim Erstellen der Tabelle diverse soziale Dienste verlinkt, es genügt ein Knopfdruck um das Wort zu verbreiten.
Kennt jemand noch andere Dienste, die eine ähnlichen Funktionsumfang haben?