Komischer Titel nicht wahr? Am 25. Mai ist ja das CL-Finale zwischen Dortmund und Bayern in Wembley. Ebenfalls an besagtem Samstag ist der Towel Day:
“Der Towel Day (dt. Handtuch-Tag) ist ein Gedenktag für den britischen Autor Douglas Adams. Der Towel Day findet seit 2001[1] alljährlich am 25. Mai statt.
An diesem Tag tragen Fans des Schriftstellers ein Handtuch mit sich herum. Dies ist eine Reminiszenz an das Buch Per Anhalter durch die Galaxis, in dem ein Handtuch als „so ziemlich das Nützlichste“ bezeichnet wird, was man auf Reisen durch die Galaxis mit sich führen kann. Der Held Arthur Dent nimmt nur ein Handtuch mit auf die Reise ins Weltall, kurz bevor die Erde einer Hyperraum-Expressroute weichen muss und deshalb zerstört wird.”
Ist euch bestimmt schon über den Weg gelaufen; lustige Werbung über den Klassenkampf im Mobilbereich Außer vor zu sein scheint das Nokia Lumia 920.
Die Tante mit ihrem “Autocorrect this” erinnert herrlich an Worf in First Contact. *g*
Auf Vimeo wurde vor 8 Monaten ein interessanter, aber auch schauriger Kurzfilm von Sight Systems veröffentlicht. Es geht dabei um ein Kontaktlinsen-Interface, das scheinbar den kompletten, realen Alltag durchdringt und diesen mittels Apps in spielerische Etappen aufteilt. Doch schaut es euch selbst an:
Gerade habe ich ein bisschen mit der waybackmachine rumgespielt und dabei einen unserer alten Artikel ausgegraben. Der Artikel aus dem Jahr 2010 beschäftigt sich mit dem erwarteten Launch eines Apple Tablets, welches damals noch iSlate heißen sollte. Im sehr kurzen Artikel wurde auf einen Heise Artikel von Harald Taglinger verlinkt, in welchem Herr Taglinger vermutet, dass Apple kein Tablet, sondern so genannte iGlasses vorstellen wird.
Wie wir heute wissen, hat nicht Apple, sondern Google diese Cyber-Brille als erstes in ihrem Project Glass vorgestellt.
Dennoch interessant, wie genau die spaßig gemeinte Beschreibung der Brille von Harald Taglinger auf das von Google gelaunchte Projekt zutrifft
Gestern hab ich zugeschlagen, der neue Mac mini löst meinen iMac 21,5″ vom Oktober 2009 ab. Bei der Migration gab es zwischendurch leider Komplikationen: Der Migrationsassistent hat sich geweigert über Ethernet eine Verbindung zum alten Mac aufzubauen.
Nach einigen Versuchen wurde der neue Mac mini vorkonfiguriert und dann das aktuelle Mac OS X 10.8.2 Update eingespielt, wie es in der Anleitung auch empfohlen wird. (Nervig ist vor allem das Aus– und wieder Einstecken der Tastatur dabei, da natürlich das Passwort benötigt wird, eine zweite Tastatur und Maus erleichtert das Ganze ungemein. Ebenso hinderlich: der grausame Kabelsalat ^^)
Als Student wird man — vor allem im IT Bereich — überwiegend mit englischsprachiger Literatur konfrontiert, nicht selten liegt dasselbige als PDF vor. Mein favorisierter PDF-Viewer ist dabei Skim und es nervt, dass nach Markierung und Rechts-Klick im Kontextmenü der Eintrag “Im Lexikon nachschlagen” bei englischen Wörtern keine Treffer liefert.
Abhilfe bringt folgende Einstellungsänderung: Man öffnet das Programm “Lexikon” (am besten über Spotlight) und setzt in den Einstellungen bei den entsprechenden Datenbanken den Haken. Im unteren Screenshot sind zum Beispiel zusätzlich zwei Oxford Wörterbücher und zwei Oxford Thesauri ausgewählt. Anschließend kann man die Einstellungen überprüfen, in dem man wieder nach dem entsprechenden Wort im Lexikon über das Kontextmenü im PDF-Viewer nachschlagen lässt.
Auch ganz hilfreich: In den Einstellungen im Wörterbuch kann man sogar die Sortierung der Treffer beeinflussen, in dem man per Drag & Drop den Eintrag in den Einstellungen an die entsprechende Stelle verschiebt. Im Beispiel der Screenshots werden also zu erst die englischen Oxford-Wörterbücher und dann ein Thesauri bei den Ergebnissen angezeigt, da insgesamt in der Quick-Ansicht nur drei Quellen möglich sind.
Wer neugierig ist:
Krug, S. (2010). Rocket Surgery Made Easy. The Do-It-Yourself Guide to Finding and Fixing Usability Problems. Voices that matter. Berkeley: New Riders. (Buch aus dem Screenshots)
culprit’ bedeutet soviel wie ‘Angeklagter’, ‘Schuldiger’, ‘Täter’ und hier wohl eher ‘Verdächtige’