Kategorie-Archiv: Software

Fünf witzige Spiele für Mobilgeräte, die man ausprobieren sollte

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Es gibt hunderte von tollen Spiele-Apps, die man auf seinem Mobilgerät spielen kann und die Auswahl wird immer größer. Egal ob man ein iPhone oder Android Gerät hat, es gibt ein paar Spiele, die auf beiden Plattformen herausstechen und man haben muss. Hier ist eine Liste von fünf mobilen Spielen die man ausprobieren sollte.
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CheatSheet – Tastatur-Shortcuts anzeigen

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Wer zu Mac OS X wechselt und Tastaturkürzel gewohnt ist, wird zwar schnell darauf kommen, dass prinzipiell die Apfeltaste / Befehlstaste (‘cmd‘ beziehungsweise ) die Steuerungstaste bei den Tastenkürzeln ersetzt. Für Standardfunktionen wie Markieren, Ausschneiden und Einfügen wird dies kein Problem sein; allerdings lässt sich Mac OS X ja auch sehr effizient – zumindest unterstützend, da Apple Betriebssysteme aus historischen Gründen “mauslastig” sind – durch weitere Tastaturkombinationen bedienen.

CheatSheet setzt hier an: Drückt man einige Sekunden die Befehlstaste-Taste wird ein relativ großes Fenster eingeblendet, dass die verfügbaren Shortcuts für die aktive Anwendung anzeigt. Bei der Darstellung der Übersicht orientiert sich CheatSheet an die Menüstruktur der oberen Menüleiste des jeweiligen Programms. Wie das aussieht, erkennt man bei den Screenshots unten.

Was ich zum Beispiel beim Finder vermisse, ist das Shortcut ⌘ + Leertaste, mit dem die Eingabe für die Suchfunktion Spotlight ausgeklappt wird, das Wechseln auf einen anderen Space (STRG/CTRL + Pfeiltasten links/rechts) sowie die Screenshot-Funktionen. (⌘ + ⇧ [SHIFT / Umschalttaste] + 3 oder 4)

Der Grund dafür ist wie gesagt, dass CheatSheet den Fokus auf das jeweils benutzte Programm richtet und dabei auf die vorhandene Menüstruktur zurückgreift. Dennoch ist das Tool ganz nützlich und kostenlos im App Store verfügbar, es erleichtert auch langjährigen Mac-Nutzern durchaus die Arbeit!

 Links

Mac App Store Vorschau von CheatSheet

Projektseite auf der Webseite des Entwicklers

MacOS Shortcuts – MacEinsteiger.de

OS X Tastaturbefehle – Supportartikel von Apple

Mac mini 2012: Mac OS X 10.8.2 Supplemental verfügbar

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Wer Besitzer eines aktuellen Mac mini ist und in der letzten Zeit das Update auf 10.8.2 durchgeführt hat, wird festgestellt haben, dass einige Probleme mit  den Zugriffsrechten beziehungsweise dem Schlüsselbund aufgetreten sind.

Bei mir hat es sich so geäußert, dass einige Dateien im Finder nicht an die gewünschte Stelle kopiert werden konnten. Ein Workaround um dieses Problem war folgendes: Man konnte einfach die Datei öffnen und über die Ablage abspeichern. Des Weiteren hat das Entleeren des Papierkorbs eine Fehlermeldung (siehe Screenshot) hervorgerufen. Mittlerweile hat Apple ein ergänzendes Update veröffentlicht. (siehe unten)

Über das Terminal war es dennoch möglich die Dateien und Ordner aus dem Papierkorb zu entfernen.

Dazu gibt man einfach folgendes ein:

rm -f /Users/BENUTZERNAME/.Trash/Dateiname.Endung

Wenn man den ganzen Pfad nicht eintippen möchte, kann man einfach auch statt dessen die Datei aus dem Finder in das Fenster des Terminals ziehen; der Pfad wird dann automatisch eingefügt. Es ist auch möglich auf diese Art und Weise mehrere Dateien zu entfernen, in dem zuvor die gewünschten einfach markiert und ebenfalls via Drag & Drop einfügt.

Wer ganze Ordner mit Inhalt entfernen möchte, benötigt  die Optionen -d -r:

rm -d -r /Users/BENUTZERNAME/.Trash/ORDNERNAME

Zum Glück hat Apple am 20.11. das Problem mit dem Schlüsselbund gefixt: Siehe “OS X Mountain Lion 10.8.2 Supplemental Update 2.0

 

EISENHOWER – Effektives Zeitmanagement

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EISENHOWER ist eine noch junge iPhone-App, die von Andreas Kwiatkowski und Tim Brückmann ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich dabei um eine To-Do-App, die sich dem Eisenhower-Prinzip bedient. Dabei werden die Aufgaben in vier Quadranten nach zwei Dimensionen (Wichtigkeit & Dringlichkeit) priorisiert und eingeordnet.

Neben der App ist auch ein kostenloser Web-Zugriff möglich, wo man seine Aufgaben und Termine möglicherweise etwas schneller eingeben kann wie am iPhone selbst.

Eine Einführung in die Thematik zeigt das folgende Video:

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DjVu Dateien unter Mac OS X

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Eingescannte Dokumente werden – zugegeben eher selten, aber es kommt vor – ab und wann im DjVu-Format abgespeichert. Da es sich bei dem offenen Format darum dreht Rastergrafiken zu speichern , können Windows Nutzer es simpel mit IrfanView öffnen (oder Alternativ mit WindDjView).

Für Mac OS X bietet sich der relativ schlanke Reader MacDJView an. Wer eine Testdatei sucht wird hier fündig.

Leider ist es nicht möglich mit MacDJView das Dokument auch zu drucken, beziehungsweise besser gesagt über die Druckfunktion ein PDF daraus zu basteln. Das Programm kommt relativ schlicht daher und bietet die grundlegenden Funktionen an. Eine Alternative zu MacDJView ist noch DjViewLibre, dass beispielsweise zusätzlich eine Seitenübersicht links anbietet.

DjView hat im Vergleich zu MacDjView eine “Print”-Funktion, allerdings wird daraus “nur” eine Postscript Datei generiert. (“Print to File”;) Wer also einen Converter bei der Hand hat, kann daraus noch eine PDF-Datei erstellen, in einem Test hat es mit TeXShop  nach einiger Ladezeit funktioniert. Die ‘Print.PS’-Datei, die MacDjView generiert, ist 21 MB groß, die oben verlinkte Ausgangsdatei ‘March_1916_QST.djvu’ schlanke 1,8 MB. TeXShop hat anschließend ein fast 30 MB großes PDF erstellt (Speicherort ist der gleiche wie bei der Postscript-Datei). Es ist also eventuell noch nötig das PDF etwas zu komprimieren.

Mac OS X: Wörterbuch-Einbindung auch auf Englisch

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Als Student wird man – vor allem im IT Bereich – überwiegend mit englischsprachiger Literatur konfrontiert, nicht selten liegt dasselbige als PDF vor. Mein favorisierter PDF-Viewer ist dabei Skim und es nervt, dass nach Markierung und Rechts-Klick im Kontextmenü der Eintrag “Im Lexikon nachschlagen” bei englischen Wörtern  keine Treffer liefert.

Abhilfe bringt folgende Einstellungsänderung: Man öffnet das Programm “Lexikon” (am besten über Spotlight) und setzt in den Einstellungen bei den entsprechenden Datenbanken den Haken. Im unteren Screenshot sind zum Beispiel zusätzlich zwei Oxford Wörterbücher und zwei Oxford Thesauri ausgewählt. Anschließend kann man die Einstellungen überprüfen, in dem man wieder nach dem entsprechenden Wort im Lexikon über das Kontextmenü im PDF-Viewer nachschlagen lässt.

Auch ganz hilfreich: In den Einstellungen im Wörterbuch kann man  sogar die Sortierung der Treffer beeinflussen, in dem man per Drag & Drop den Eintrag in den Einstellungen an die entsprechende Stelle verschiebt. Im Beispiel der Screenshots werden also zu erst die englischen Oxford-Wörterbücher und dann ein Thesauri bei den Ergebnissen angezeigt, da insgesamt in der Quick-Ansicht nur drei Quellen möglich sind.

Wer neugierig ist:

  • Krug, S. (2010). Rocket Surgery Made Easy. The Do-It-Yourself Guide to Finding and Fixing Usability Problems. Voices that matter. Berkeley: New Riders.       (Buch aus dem Screenshots)
  • culpritbedeutet soviel wie ‘Angeklagter’, ‘Schuldiger’, ‘Täter’ und hier wohl eher ‘Verdächtige’

 

Display Menu – Das Monitor Icon wird wiederbelebt

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Wer das alte Monitor-Icon in der Adressleiste vermisst, wird vielleicht mit dem kleinen Tool Display Menu wieder glücklich: Link zum Mac App Store Vorschau

Seit Mountain Lion ist ja leider die Funktion verschwunden, wer gern im Zweimonitorbetrieb arbeitet vermisst das Tool unter Umständen ziemlich. Leider sind in der kostenlosen Version die beiden “kleinen” Auflösungseinstellungen der Retina MBP nicht unterstützt.