Archiv für die Kategorie ‘Open Source’

DjVu Dateien unter Mac OS X

Schubi am Samstag, den 6. Oktober 2012
Vorlesen mit webReader

Ein­ge­scannte Doku­mente wer­den — zuge­ge­ben eher sel­ten, aber es kommt vor — ab und wann im DjVu-Format abge­spei­chert. Da es sich bei dem offe­nen For­mat darum dreht Ras­ter­gra­fi­ken zu spei­chern , kön­nen Win­dows Nut­zer es sim­pel mit Irfan­View öffnen (oder Alter­na­tiv mit Wind­Dj­View).

Für Mac OS X bie­tet sich der rela­tiv schlanke Rea­der MacDJ­View an. Wer eine Test­da­tei sucht wird hier fündig.

Lei­der ist es nicht mög­lich mit MacDJ­View das Doku­ment auch zu dru­cken, bezie­hungs­weise bes­ser gesagt über die Druck­funk­tion ein PDF dar­aus zu bas­teln. Das Pro­gramm kommt rela­tiv schlicht daher und bie­tet die grund­le­gen­den Funk­tio­nen an. Eine Alter­na­tive zu MacDJ­View ist noch DjView­Libre, dass bei­spiels­weise zusätz­lich eine Sei­ten­über­sicht links anbietet.

DjView hat im Ver­gleich zu MacDj­View eine “Print”-Funktion, aller­dings wird dar­aus “nur” eine Post­script Datei gene­riert. (“Print to File”) Wer also einen Con­ver­ter bei der Hand hat, kann dar­aus noch eine PDF-Datei erstel­len, in einem Test hat es mit TeX­Shop  nach eini­ger Lade­zeit funk­tio­niert. Die ‘Print.PS’-Datei, die MacDj­View gene­riert, ist 21 MB groß, die oben ver­linkte Aus­gangs­da­tei ‘March_1916_QST.djvu’ schlanke 1,8 MB. TeX­Shop hat anschlie­ßend ein fast 30 MB gro­ßes PDF erstellt (Spei­cher­ort ist der glei­che wie bei der Postscript-Datei). Es ist also even­tu­ell noch nötig das PDF etwas zu komprimieren.

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

BootXChanger — Mac Personalisierung I

Schubi am Sonntag, den 5. Dezember 2010
Vorlesen mit webReader

Ein wenig Indi­vi­dua­li­tät möchte man bei jedem Betriebs­sys­tem ein­brin­gen. Boo­tX­Ch­an­ger hilft zum Bei­spiel beim Ändern des Boot-Images (also das Bild ^^) und des Hin­ter­grunds wäh­rend des Start­vor­gangs. Unter­stützt wer­den alle Intel-Rechner ab Mac OS X 10.4.

Wer also den neu­mo­di­schen Apfel mit einem alten Apple Logo oder einem knall­ro­ten Kame­ra­auge erset­zen möchte, sollte sich Boo­tX­Ch­an­ger ein­mal anschauen.

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

Open Movie: Sintel

Schubi am Sonntag, den 3. Oktober 2010
Vorlesen mit webReader

Die Blen­der Foun­da­tion hat wie­der ein­mal zuge­schla­gen: Nach Big Buck Bunny und Ele­phants Dream ist vor­ges­tern der dritte Kurz­film mit Namen Sin­tel ver­öf­fent­lich worden.


Word­Press Video Plugin

Im Ver­gleich zu den ande­ren bei­den Kurzfilm-Projekten liegt das Haupt­au­gen­merk auf einen schnel­len Action­s­trei­fen, was bereits in der ers­ten Minute deut­lich wird. Haupt­per­son ist ein jun­ges Mäd­chen names Sin­tel, die auf der Suche nach dem Dra­chen Sca­les ist.

Links

Wiki­pe­dia Artikel

zum Down­load

Doku­men­ta­tion über das Pro­jekt (Durian)

Haupt­seite von Blender

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

Glückwunsch, Debian wird fast volljährig

Schubi am Montag, den 16. August 2010
Vorlesen mit webReader

Am 16. August 1993 hat Ian Mur­dock die Ver­öf­fent­li­chung von Debian ange­kün­digt. Heute fei­ert die Dis­tri­bu­tion also ihren 17. Geburts­tag. Dazu herz­li­chen Glück­wunsch, auf die nächs­ten 17 Jahre, dann sind wir bestimmt schon bei Debian Dozen oder Debian duo­denum (Zwölffingerdarm).

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

Intelligentes Thunderbird: Schlüsselwörter zur Erinnerung

Schubi am Montag, den 8. März 2010
Vorlesen mit webReader

Da schreibt man eine E-Mail, möchte nach dem Schrei­ben ein Bild mit­schi­cken, aber ver­gisst es den Anhang mit­zu­sen­den. Das ist bestimmt schon jeden Mal passiert.

Thun­der­bird hat eine nette Zusatz­funk­tion ein­ge­baut: Wenn man im E-Mail Text die Schlüs­sel­worte “Anhang” oder “ange­hängt” (oder “.doc”/”.pdf”…) erwähnt, wird unten in der E-Mail ein gel­ber Hin­weis­bal­ken ange­zeigt, der an den ver­spro­che­nen Anhang erin­nern soll.

Schlüsselwort "Anhang" Thunderbird

Feine Sache und auf jeden Fall aus­bau­fä­hig. Wenn man z.B. eine Ein­la­dung ver­schickt, könnte man den Schrei­ber auf das Datum/Uhrzeit/Treffpunkt hin­wei­sen. Wobei letz­te­res eher schwer ist, wäh­rend das Datum/Uhrzeit einem fes­ten For­mat folgen.

PS: Es ist kurz nach halb 6, der Oscar für die beste männ­li­che Haupt­rolle geht an Jeff Bridges aka The Dude :D (1 Award, 4. Nominierung)

PPS: 12 Minu­ten spä­ter, beste weib­li­che Haupt­rolle: San­dra Bul­lock (1 Award, 1. Nomi­nie­rung) Und das mit die­sem Vor­feld.

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

Updates: Java & AirPort Client

Schubi am Sonntag, den 13. Dezember 2009
Vorlesen mit webReader

Neben dem Java Update 1 für Mac OS X 10.6 (Größe 82.5 MB) wird aktu­ell auch  die Air­Port Cli­ent Soft­ware  (Update 2009-002) aktua­li­siert. Letz­te­res behebt fol­gende Probleme:

• Nach dem Upgrade von Mac OS X Leo­pard kann Air­Port u. U. nicht mehr ein– und aus­ge­schal­tet wer­den.
• Gele­gent­li­cher Ver­lust der Netz­werk­ver­bin­dung bei Ver­wen­dung bedarfs­ge­steu­er­ter Been­di­gung des Ruhe­zu­stands.
• Mit eini­gen MacBook-, Mac­Book Pro– und Mac mini-Computern kann kein Computer-zu-Computer-Netzwerk ange­legt wer­den oder die Inter­net­ver­bin­dung kann nicht frei­ge­ge­ben werden.

Letz­ten Monat wollte ich ein Ad-Hoc Netz­werk vom Mac­Book Pro zu einem Mac Mini her­stel­len, aber das hat über­haupt nicht funk­tio­niert. Wahr­schein­lich lag es daran. Der Ver­lust der Netz­werk­ver­bin­dung nach dem Ruhe­zu­stand tritt bei mei­nem MBP immer im Uni Netz auf. Nach dem Auf­we­cken ist eine erneute Authen­ti­fi­zie­rung nötig. Bin mal gespannt ob das so gewollt ist (Kon­fi­gu­ra­tion sei­tens der Uni) oder ob das Update dies behebt.

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn

SQLite Database Browser

Schubi am Samstag, den 12. Dezember 2009
Vorlesen mit webReader

Wie im vor­an­ge­gan­ge­nen Post bereits ver­linkt, unter­stützt der  SQLite Data­base Brow­ser die Arbeit mit SQLite Daten­ban­ken. Wer zum Bei­spiel mit Rails ein klei­nes Pro­jekt auf die Beine stellt, kann rela­tiv ein­fach über­prü­fen, ob die grund­le­gen­den Daten­bank­funk­tio­nen (CRUD) so funk­tio­nie­ren wie sie gedacht sind. Natür­lich könnte man dies auch über Kon­so­len­be­fehle errei­chen, aber ein gut struk­tu­rier­ter Über­blick hat etwas für sich. Neben der Kon­trolle kann man natür­lich auch die Tabel­len ändern, löschen oder neu anlegen.

Im Zusam­men­hang mit Rails ist es natür­lich sinn­vol­ler die grund­le­gende Kon­fi­gu­ra­tion der Daten­bank, also der Name der Tabelle bez. die Spal­ten, durch die mit­ge­lie­fer­ten Rails­werk­zeuge (z.B. Migra­tion, rake) durch­zu­füh­ren. Aber für klei­nere Auf­ga­ben wie das Löschen eines Tabel­len­ein­tra­ges stel­len in der Regel kein Pro­blem für die lau­fende Rails Umge­bung dar. (im klei­ne­ren Rahmen)

Die Soft­ware ist für Win­dows, GNU/Linux und natür­lich Mac OS X verfügbar.

Links

Pro­jekt­seite auf Sourceforge

Share on Facebook
Bookmark this on Delicious
Share on LinkedIn


Rss Feed Tweeter button Facebook button Technorati button Reddit button Linkedin button Webonews button Delicious button Digg button Flickr button Stumbleupon button Newsvine button