Bald noch dünnere MacBooks – ein Gedankenexperiment

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Das Apple dünnen Geräten nicht abgeneigt ist, ist ja kein Geheimnis.

Nun stellt sich allerdings die Frage, wie ein MacBook Pro dünner werden kann, ohne seinen Pro Status zu verlieren und zum Air zu degenerieren.

Die eigentliche Lösung des Problems ist schon heute in allen Macs (außer Mac Pro) eingebaut, nämlich die Thunderbolt-Schnittstelle.

Thunderbolt ist ja nicht nur in der Lage eine wahnsinnige Datentransferrate zu bieten, sondern kann die angeschlossenen Geräte auch mit Strom versorgen.

Meiner Meinung nach werden wir also bald ein MacBook sehen, welches über den Thunderbolt-Anschluss geladen wird. Apple muss dazu natürlich den Anschluss verändern, um das mobile Gerät weiterhin mit MagSafe ausstatten zu können.

Das sie aber am MagSafe basteln ist ja bereits bekannt.

Inwiefern lässt sich dadurch jetzt aber ein dünneres Gerät herstellen?

Ganz einfach! Das Ladegerät wird zum Hub (ähnlich PlugBug), wodurch Platz fressende Anschlüsse wie FireWire 800 und Ethernet nicht mehr direkt am Mac angebracht sind und die Höhe des Gerätes auf 6-8 Millimeter (also die Höhe des MagSafe-Anschlusses) schrumpfen könnte.

Das das Innenleben der Pros bei dieser Bauhöhe dennoch leistungsfähig bleiben kann, hat Intel ja schon auf der CES 2012 angesprochen.

Vermutlich dürfen wir uns bald auf ein MacBook Pro freuen, welches die Dicke eines iPad hat.

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