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Apple Austauschprogramm: Seagate Festplatte bei iMacs (Oktober 2009 – Juli 2011)

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Auszug aus der Support-Webseite:

Apple hat festgestellt, dass bestimmte Seagate-Festplatten mit 1 TB, die in 21,5″ und 27″ iMac Systemen zum Einsatz kommen, möglicherweise ausfallen. Diese Systeme wurden zwischen Oktober 2009 und Juli 2011 verkauft.

Betroffene Festplatten können bei Apple oder einem autorisierten Apple Service Provider (AASP) kostenlos ausgetauscht werden.

iMac-Besitzer, die während des Produktregistrierungsvorgangs eine gültige E-Mail-Adresse angegeben haben, werden von Apple kontaktiert, um sie über dieses Programm zu informieren. Falls Sie noch nicht informiert wurden, aber der Meinung sind, über eine 1 TB-Festplatte von Seagate zu verfügen, können Sie nachfolgend die Seriennummer eingeben, um zu überprüfen, ob diese unter das Programm fällt. [...]

Die Seriennummer eines Macs findet man in der Regel über die Menüleiste –> Apfel-Logo –> “Über diesen Mac” und dann auf “Weitere Informationen”. (zumindest bei Mac OS X 10.8)

Zum Artikel und Überprüfung der Seriennummer

Kurz & Knapp: txtr beagle – E-Book-Reader nur zum Lesen

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Gestern Abend hat Heise bereits über den txtr beagle berichtet. Bin gerade noch darüber gestolpert (und von Michael darauf hingewiesen worden): Es handelt sich dabei um einen Reader, der das KISS-Prinzip extrem umsetzt – und um die 10 Euro kosten soll. Allerdings hängt das davon ab, inwieweit das Gerät von den Telekommunikationsunternehmen subventioniert wird.

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Infografik: Engineering the Internet

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Eine weitere Infografik von Sarah Wenger. Schon crass, in fünf Jahren hat sich die Zahl der Nutzer weltweit verdoppelt. Weitere Statistiken gibt es bei den Internet World Stats, wer sich eher für die deutsche Informationsgesellschaft interessiert, wird beim Statistischen Bundesamt (Jahrbuch 2011) fündig.

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EISENHOWER – Effektives Zeitmanagement

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EISENHOWER ist eine noch junge iPhone-App, die von Andreas Kwiatkowski und Tim Brückmann ins Leben gerufen wurde. Es handelt sich dabei um eine To-Do-App, die sich dem Eisenhower-Prinzip bedient. Dabei werden die Aufgaben in vier Quadranten nach zwei Dimensionen (Wichtigkeit & Dringlichkeit) priorisiert und eingeordnet.

Neben der App ist auch ein kostenloser Web-Zugriff möglich, wo man seine Aufgaben und Termine möglicherweise etwas schneller eingeben kann wie am iPhone selbst.

Eine Einführung in die Thematik zeigt das folgende Video:

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DjVu Dateien unter Mac OS X

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Eingescannte Dokumente werden – zugegeben eher selten, aber es kommt vor – ab und wann im DjVu-Format abgespeichert. Da es sich bei dem offenen Format darum dreht Rastergrafiken zu speichern , können Windows Nutzer es simpel mit IrfanView öffnen (oder Alternativ mit WindDjView).

Für Mac OS X bietet sich der relativ schlanke Reader MacDJView an. Wer eine Testdatei sucht wird hier fündig.

Leider ist es nicht möglich mit MacDJView das Dokument auch zu drucken, beziehungsweise besser gesagt über die Druckfunktion ein PDF daraus zu basteln. Das Programm kommt relativ schlicht daher und bietet die grundlegenden Funktionen an. Eine Alternative zu MacDJView ist noch DjViewLibre, dass beispielsweise zusätzlich eine Seitenübersicht links anbietet.

DjView hat im Vergleich zu MacDjView eine “Print”-Funktion, allerdings wird daraus “nur” eine Postscript Datei generiert. (“Print to File”;) Wer also einen Converter bei der Hand hat, kann daraus noch eine PDF-Datei erstellen, in einem Test hat es mit TeXShop  nach einiger Ladezeit funktioniert. Die ‘Print.PS’-Datei, die MacDjView generiert, ist 21 MB groß, die oben verlinkte Ausgangsdatei ‘March_1916_QST.djvu’ schlanke 1,8 MB. TeXShop hat anschließend ein fast 30 MB großes PDF erstellt (Speicherort ist der gleiche wie bei der Postscript-Datei). Es ist also eventuell noch nötig das PDF etwas zu komprimieren.

Mac OS X: Wörterbuch-Einbindung auch auf Englisch

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Als Student wird man – vor allem im IT Bereich – überwiegend mit englischsprachiger Literatur konfrontiert, nicht selten liegt dasselbige als PDF vor. Mein favorisierter PDF-Viewer ist dabei Skim und es nervt, dass nach Markierung und Rechts-Klick im Kontextmenü der Eintrag “Im Lexikon nachschlagen” bei englischen Wörtern  keine Treffer liefert.

Abhilfe bringt folgende Einstellungsänderung: Man öffnet das Programm “Lexikon” (am besten über Spotlight) und setzt in den Einstellungen bei den entsprechenden Datenbanken den Haken. Im unteren Screenshot sind zum Beispiel zusätzlich zwei Oxford Wörterbücher und zwei Oxford Thesauri ausgewählt. Anschließend kann man die Einstellungen überprüfen, in dem man wieder nach dem entsprechenden Wort im Lexikon über das Kontextmenü im PDF-Viewer nachschlagen lässt.

Auch ganz hilfreich: In den Einstellungen im Wörterbuch kann man  sogar die Sortierung der Treffer beeinflussen, in dem man per Drag & Drop den Eintrag in den Einstellungen an die entsprechende Stelle verschiebt. Im Beispiel der Screenshots werden also zu erst die englischen Oxford-Wörterbücher und dann ein Thesauri bei den Ergebnissen angezeigt, da insgesamt in der Quick-Ansicht nur drei Quellen möglich sind.

Wer neugierig ist:

  • Krug, S. (2010). Rocket Surgery Made Easy. The Do-It-Yourself Guide to Finding and Fixing Usability Problems. Voices that matter. Berkeley: New Riders.       (Buch aus dem Screenshots)
  • culpritbedeutet soviel wie ‘Angeklagter’, ‘Schuldiger’, ‘Täter’ und hier wohl eher ‘Verdächtige’