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Apple Austauschprogramm: Seagate Festplatte bei iMacs (Oktober 2009 – Juli 2011)

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Auszug aus der Support-Webseite:

Apple hat festgestellt, dass bestimmte Seagate-Festplatten mit 1 TB, die in 21,5″ und 27″ iMac Systemen zum Einsatz kommen, möglicherweise ausfallen. Diese Systeme wurden zwischen Oktober 2009 und Juli 2011 verkauft.

Betroffene Festplatten können bei Apple oder einem autorisierten Apple Service Provider (AASP) kostenlos ausgetauscht werden.

iMac-Besitzer, die während des Produktregistrierungsvorgangs eine gültige E-Mail-Adresse angegeben haben, werden von Apple kontaktiert, um sie über dieses Programm zu informieren. Falls Sie noch nicht informiert wurden, aber der Meinung sind, über eine 1 TB-Festplatte von Seagate zu verfügen, können Sie nachfolgend die Seriennummer eingeben, um zu überprüfen, ob diese unter das Programm fällt. [...]

Die Seriennummer eines Macs findet man in der Regel über die Menüleiste –> Apfel-Logo –> “Über diesen Mac” und dann auf “Weitere Informationen”. (zumindest bei Mac OS X 10.8)

Zum Artikel und Überprüfung der Seriennummer

Bald noch dünnere MacBooks – ein Gedankenexperiment

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Das Apple dünnen Geräten nicht abgeneigt ist, ist ja kein Geheimnis.

Nun stellt sich allerdings die Frage, wie ein MacBook Pro dünner werden kann, ohne seinen Pro Status zu verlieren und zum Air zu degenerieren.

Die eigentliche Lösung des Problems ist schon heute in allen Macs (außer Mac Pro) eingebaut, nämlich die Thunderbolt-Schnittstelle.

Thunderbolt ist ja nicht nur in der Lage eine wahnsinnige Datentransferrate zu bieten, sondern kann die angeschlossenen Geräte auch mit Strom versorgen.

Meiner Meinung nach werden wir also bald ein MacBook sehen, welches über den Thunderbolt-Anschluss geladen wird. Apple muss dazu natürlich den Anschluss verändern, um das mobile Gerät weiterhin mit MagSafe ausstatten zu können.

Das sie aber am MagSafe basteln ist ja bereits bekannt.

Inwiefern lässt sich dadurch jetzt aber ein dünneres Gerät herstellen?

Ganz einfach! Das Ladegerät wird zum Hub (ähnlich PlugBug), wodurch Platz fressende Anschlüsse wie FireWire 800 und Ethernet nicht mehr direkt am Mac angebracht sind und die Höhe des Gerätes auf 6-8 Millimeter (also die Höhe des MagSafe-Anschlusses) schrumpfen könnte.

Das das Innenleben der Pros bei dieser Bauhöhe dennoch leistungsfähig bleiben kann, hat Intel ja schon auf der CES 2012 angesprochen.

Vermutlich dürfen wir uns bald auf ein MacBook Pro freuen, welches die Dicke eines iPad hat.

Apple erhebt Einspruch gegen deutsches Café

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Wie der Ein oder Andere sicher bereits mitbekommen hat, hat Apple sueddeutsche.de das Café “Apfelkind” wegen des Apfel-Logos verklagt. Später müssten Sie zurückrudern und korrigieren, dass Apple nur Einspruch gegen eine offiziellen Anerkennung des Logos eingereicht hatte.
Nichts desto trotz, sieht man allerorten die Leute voller Entrüstung über die böse Firma Apple die Hände über den Kopf zusammenschlagen und viele verstehen nicht, warum Apple sich für ein kleines deutsches Café interessiert und was iPad und Co. mit Kaffee zu tun hat.
Allerdings zeigt ein Blick auf die Seite des deutschen Patent- und Markenamtes, dass Apple sich bereits 1996 die Wort-Bild-Marke “The Apple Cafe” inkl. angebissener Apfel hat schützen lassen, womit meiner Meinung nach der Einspruch mehr als gerechtfertigt ist!

Neue MacBook Pros und Software Update

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Property of Apple Inc. All rights reserved

Nachdem gestern (Dienstag!!!) der Apple Store mal wieder offline ging, bescherte uns Apple neue MacBook Pros (MacBook Pros im Apple Store und MacBook Pro Seite).

Wahrscheinlich größte Änderung sind die neuen Core i5 und i7 Prozessoren (Core i5: 2,4 und 2,53 GHz, Core i7: 2,66GHz) für das 15″ und 17″ MacBook Pro. Das 13″ MacBook muss noch mit einem Core 2 Duo (2,4 und 2,66 GHz) vorlieb nehmen, haben jedoch nun die 4GB Arbeitsspeicher in der Grundausstattung mit ihren großen Brüdern gemein.

Erste Benchmarks von Gizmodo versprechen einen enormen Leistungsanstieg (teilweise doppelt so schnell) und damit eine klare Kaufempfehlung für Wechselwillige.

Weitere Neuerungen sind neue Grafikchips (NVIDIA GeForce 320M mit 256 MB shared) und Grafikkarten (NVIDIA GeForce GT 330M mit 256 und 512 MB) von Nvidia sowie Intel (Intel HD). Nun ist es auch möglich zwischen Grafikchip und -karte nahtlos umzuschalten, ohne sich extra abmelden zu müssen (http://www.maclife.de/mac/hardware/apple-stellt-update-fuer-macbook-pro-vor). Außerdem kann man nun eine Intel SSD mit 512GB verbauen lassen.

Was besonders diejenigen freuen wird, welche ihr MacBook Pro als Zuspieler für den heimischen TV verwenden wollen, ist, dass der Mini-Display-Port nun in der Lage ist auch ein Audio-Signal zu übertragen. Mit einem passenden Adapter braucht man nun also nur noch ein Kabel für den ungetrübten Filmgenuss.

Eher nebenbei veröffentlicht hat Apple nun auch den MagSafe Adapter der MacBooks an die Optik seines MacBook Air Pendants angepasst.

Wer also auf die neuen MacBook Pros gewartet hat, kann ohne Bedenken zugreifen. Zwar sind die Preise leicht gestiegen, was aber sicher an den neuen Prozessoren liegen darf und bei dieser Leistungssteigerung auch gerechtfertigt sein sollte.

Wer ein neues MacBook Pro sein Eigen nennen darf kann dann auch gleich das erste Update durchführen. Das MacBook Pro Software Update 1.3 sollte höchstwahrscheinlich kleinere Fehler korrigieren und Treiber für die neue Grafik mitbringen. Vorraussetzung für das 258,32 MB große Update ist Mac OS X 10.6.3.

Get a Mac Timeline von AdFreak

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Der eine oder andere wird es schon gelesen haben: AdFreak hat eine schöne tabellarische Übersicht der “Get a Mac” Kampange zusammengestellt.

Seit März 2006 sind 66 Clips zusammen gekommen, die Videos der WWDCs sind nicht dabei. Meine zwei Favoriten aus dem Jahr 2009 sind Time Traveler und Broken Promises. Bin mal gespannt wie es mit Get a Mac weitergeht, dieses Jahr wurden noch keine neuen Videos veröffentlicht. Vielleicht ist die Luft auch raus wegen dem (bis jetzt) erfolgreichen und stabilen Windows 7. Oder es gibt einen neuen Clip auf dem Special Event (“Come see our latest creation” ) am 27. Januar.

Das schöne an Microsoft ist, dass die Pannen wohl nie wirklich ausgehen :)