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Bald noch dünnere MacBooks — ein Gedankenexperiment

Traber am Samstag, den 11. Februar 2012
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Das Apple dün­nen Gerä­ten nicht abge­neigt ist, ist ja kein Geheimnis.

Nun stellt sich aller­dings die Frage, wie ein Mac­Book Pro dün­ner wer­den kann, ohne sei­nen Pro Sta­tus zu ver­lie­ren und zum Air zu degenerieren.

Die eigent­li­che Lösung des Pro­blems ist schon heute in allen Macs (außer Mac Pro) ein­ge­baut, näm­lich die Thunderbolt-Schnittstelle.

Thun­der­bolt ist ja nicht nur in der Lage eine wahn­sin­nige Daten­trans­fer­rate zu bie­ten, son­dern kann die ange­schlos­se­nen Geräte auch mit Strom versorgen.

Mei­ner Mei­nung nach wer­den wir also bald ein Mac­Book sehen, wel­ches über den Thunderbolt-Anschluss gela­den wird. Apple muss dazu natür­lich den Anschluss ver­än­dern, um das mobile Gerät wei­ter­hin mit MagSafe aus­stat­ten zu können.

Das sie aber am MagSafe bas­teln ist ja bereits bekannt.

Inwie­fern lässt sich dadurch jetzt aber ein dün­ne­res Gerät herstellen?

Ganz ein­fach! Das Lade­ge­rät wird zum Hub (ähnlich Plug­Bug), wodurch Platz fres­sende Anschlüsse wie Fire­Wire 800 und Ether­net nicht mehr direkt am Mac ange­bracht sind und die Höhe des Gerä­tes auf 6–8 Mil­li­me­ter (also die Höhe des MagSafe-Anschlusses) schrump­fen könnte.

Das das Innen­le­ben der Pros bei die­ser Bau­höhe den­noch leis­tungs­fä­hig blei­ben kann, hat Intel ja schon auf der CES 2012 angesprochen.

Ver­mut­lich dür­fen wir uns bald auf ein Mac­Book Pro freuen, wel­ches die Dicke eines iPad hat.

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